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Unsere Tipps, wie Du Deine Immobilie vermietest!

Immer mehr Menschen entscheiden sich heutzutage für den Kauf von Wohnungen oder anderen Immobilien. Diese dienen oftmals nicht dem Eigengebrauch, sondern der Vermietung des Wohnraums als Einnahmequelle. Insbesondere für Neulinge in diesem Bereich ist der Immobilienmarkt oftmals zunächst unübersichtlich. Schließlich gilt es, einige Faktoren zu beachten und viele Formalien bereits im Vorfeld sowie fortlaufend zu erledigen. Die Wahrscheinlichkeit, etwas zu vergessen oder einen Fehler zu begehen, der Konsequenzen hat, ist aus diesem Grund denkbar hoch. Wir zeigen Dir in diesem Beitrag, wie die Vermietung einer Immobilie als Vermieter abläuft und was es dabei zu beachten gilt.

 

Immer mehr Menschen entscheiden sich heutzutage für den Kauf von Wohnungen oder anderen Immobilien. Diese dienen oftmals nicht dem Eigengebrauch, sondern der Vermietung des Wohnraums als Einnahmequelle. Insbesondere für Neulinge in diesem Bereich ist der Immobilienmarkt oftmals zunächst unübersichtlich. Schließlich gilt es, einige Faktoren zu beachten und viele Formalien bereits im Vorfeld sowie fortlaufend zu erledigen. Die Wahrscheinlichkeit, etwas zu vergessen oder einen Fehler zu begehen, der Konsequenzen hat, ist aus diesem Grund denkbar hoch. Wir zeigen Dir in diesem Beitrag, wie die Vermietung einer Immobilie als Vermieter abläuft und was es dabei zu beachten gilt. 

Welche Rechte und Pflichten haben Vermieter?

Als Vermieter bist Du Eigentümer einer Immobilie, die Du anderen Personen gegen eine monatliche Miete zur Verfügung stellst. Das Verkaufen der Wohnung steht dabei nicht zur Debatte. Mit dem unterschriebenen Mietvertrag treten zudem einige Rechte und Pflichten für Dich in Kraft. Selbstverständlich hast Du ein Recht darauf, den Mietpreis regelmäßig einzufordern. Andererseits bist Du in der Pflicht, Deinem Mieter die Immobilie in einem ordnungsgemäßen Zustand herzurichten und diesen auch zukünftig zu garantieren. 

Für Reparaturen oder Sanierungsarbeiten sind Mieter grundsätzlich nicht verantwortlich, sodass auch diese Aufgaben auf den Vermieter zurückfallen. Mit Blick auf die Mietpreisbremse darf die Miethöhe eine Vergleichsmiete der entsprechenden Region um nicht mehr als 20 Prozent übersteigen. Hierbei spielt jedoch auch die Immobilienbewertung eine Rolle. Außerdem bist Du als Vermieter zu der Abgabe von Steuern der Mieteinnahmen verpflichtet. 

Wie wird eine Immobilie vermietet?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Mieter für eine Immobilie zu finden. Den schnellsten sowie praktischsten Weg stellen Anzeigen in dafür vorgesehenen Immobilien-Portalen im Internet oder speziellen Apps dar. Hier kannst Du die Immobilie mit einem Steckbrief versehen und Details wie besondere Eigenschaften, Nebenkosten, die Lage und Fotos der Räumlichkeiten preisgeben. Allerdings erreichen auch Anzeigen in der Zeitung oder an Schwarzen Brettern potenzielle Mieter. Entscheidest Du Dich dafür, eine entsprechende Anzeige zu veröffentlichen und sie selbst zu verfassen, kannst Du mit einigen Tricks Deine Erfolgschancen auf den gewünschten Mieterkreis erhöhen. 

Tipp 1: Achte auf die Formulierung!

Um ein professionelles Erscheinungsbild zu gewährleisten, lege Wert auf eine klar verständliche Ausdrucksweise Deines Anzeigentextes. Dazu zählt beispielsweise eine ausführliche Beschreibung der Eigenschaften Deiner Immobilie, damit sich Deine potenziellen Mieter bereits aus der Ferne ein erstes Bild von der Wohnung oder dem Haus machen können. Allerdings gilt es auch, grundsätzliche Faktoren wie eine richtige Grammatik, Zeichensetzung und Rechtschreibung zu beachten. Vermeide zudem Abkürzungen, damit garantiert jeder Leser Deinen Ausführungen folgen kann. 

Tipp 2: Erwähne und beschreibe die Lage!

Für die meisten Mieter ist eine ausführliche Beschreibung der Lage einer Immobilie von hoher Wichtigkeit. Erwerbstätige Personen möchten beispielsweise wissen, ob von der Wohnung aus eine gute Anbindungan die öffentlichen Verkehrsmittel besteht. Manche Menschen leben zudem gerne etwas zentraler, andere lieber außerhalb. Wer einen leichten Schlaf hat, legt derweil Wert auf eine eher ruhige Lage. Insofern das Grundstück beispielsweise in der Nähe einer Bahnstrecke oder der Einflugschneise eines Flughafens gelegen ist, solltest Du dies nicht verschweigen

Tipp 3: Benenne Deine bevorzugte Mietergruppe!

Falls Du Vorzüge hast, was die Mietergruppe für Deine Immobilie betrifft, kannst Du diese bereits in der Anzeige angeben. Dabei kann es sich beispielsweise um Singles, Paare, Familien oder eine Wohngemeinschaft handeln. Mit einer solchen Kategorisierung werden sich mehrheitlich potenzielle Mieter bei Dir melden, die zu dem von Dir genannten Kreis gehören. Nicht zulässig ist selbstverständlich die Diskriminierung bestimmter Personengruppen, weshalb Du hier besonders auf Deine Ausdrucksweise achten solltest. 

Nach der Veröffentlichung einer Anzeige: Wie geht es weiter?

Sobald Du eine Annonce verfasst und veröffentlicht hast, musst Du zunächst auf Anfragen von potenziellen Mietern warten. In Deutschland ist Wohnraum rar und daher sehr gefragt, weshalb sich in den meisten Fällen sehr schnell erste Mietinteressenten bei Dir melden. Sobald Du heute erste Bewerber gefunden hast, geht die Arbeit als Vermieter erst so richtig los. Was genau kommt ab diesem Zeitpunkt auf Dich zu?

  • Anfragen bearbeiten und Besichtigungstermine vereinbaren

Nachdem Du einige Anfragen gesammelt hast, kannst Du damit beginnen, sie zu sichten, auszusortieren und zu priorisieren. Haben sich besonders viele Interessenten bei Dir gemeldet, ist es empfehlenswert, einen Wohnungsbesichtigungstermin für mehrere potenzielle Mieter gleichzeitig zu organisieren. Dadurch sparst Du Zeit und wirst dennoch allen gerecht. 

  • Mieter gefunden? Unterlagen prüfen!

Sobald Du einen passenden Mieter für Deine Immobilie gefunden hast, gilt es, vor der Unterschrift des Mietvertrags ein paar Formalien zu klären. Um die Zahlungsfähigkeit des künftigen Mieters zu kontrollieren, solltest Du eine Selbstauskunft sowie eine Bonitätsprüfung von diesem einfordern. Dies stärkt das Mietverhältnis und Du kannst sichergehen, dass Dein Mieter finanziell in der Lage ist, die monatliche Miete zu stemmen. 

  • Aufsetzen des Mietvertrags

Sind sämtliche Unklarheiten aus dem Weg geräumt und alle Formalitäten geklärt, kann der Mietvertrag aufgesetzt werden. Gleichzeitig solltest Du die mit Deinem Mieter vereinbarte Kaution einziehen. Sind diese letzten Schritte absolviert, steht der Wohnungsübergabe nichts mehr im Wege!

  • Überprüfung der Räumlichkeiten

Es bietet sich an, am Tag der Schlüsselübergabe ein letztes Mal alle Zimmer der Immobilie auf mögliche Schäden an Wänden, Böden oder Decken zu kontrollieren. Falls Du fündig wirst, ist es ratsam, Kratzer oder Macken per Foto zu dokumentieren, damit sie dem Mieter bei dessen Auszug nicht angerechnet werden. 

Häufige Fragen

Was ist ein Vermieter?

Ein Vermieter ist im Besitz einer Immobilie, die er einer anderen Person gegen ein monatliches Entgelt (Miete) für private oder geschäftliche Zwecke zur Verfügung stellt. 

Er verpflichtet sich dazu, dass sich die Immobilie für seinen Mieter in einem ordnungsgemäßen Zustand befindet. 

Was ist ein Immobilienmakler?

Ein Immobilienmakler vermittelt zwischen dem Vermieter und einem potenziellen Mieter. Kommt es zum Abschluss eines Mietvertrages, erhält der unterstützende Makler dafür eine Provision. In Deutschland können die Dienste eines Immobilienmaklers optional in Anspruch genommen werden. 

Wie wird eine zu vermietende Immobilie angeboten?

Der schnellste und einfachste Weg, potenzielle Mieter zu finden, ist die Veröffentlichung einer Wohnungsanzeige im Internet oder in entsprechenden Apps. Hier können Vermieter Steckbriefe für ihre Immobilie anfertigen, weitere Referenzen angeben und mit Interessenten kommunizieren. 

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