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Die 3 Arten der Immobilienverwaltung

Die Immobilienverwaltung ist eine komplexe Aufgabe, die über die Jahre immer anspruchsvoller wird. Denn Mieter verlassen sich auf eine reibungslose Handhabung aller Aufgaben rund um die Immobilie und ihre eigenen Belange. Du weißt nicht, welche Aufgaben als Immobilienbesitzer auf Dich zukommen oder suchst nach einem Weg, den eignen Aufwand zu verringern? Wir zeigen Dir, welche drei Formen der Immobilienverwaltung es gibt, was Du bei der Wahl des Verwalters beachten solltest und wie Du eine externe Immobilienverwaltung findest, die Deinen Alltag erleichtert.

 

Immobilienverwaltung

Die Immobilienverwaltung ist eine komplexe Aufgabe, die über die Jahre immer anspruchsvoller wird. Denn Mieter verlassen sich auf eine reibungslose Handhabung aller Aufgaben rund um die Immobilie und ihre eigenen Belange. Du weißt nicht, welche Aufgaben als Immobilienbesitzer auf Dich zukommen oder suchst nach einem Weg, den eignen Aufwand zu verringern? Wir zeigen Dir, welche drei Formen der Immobilienverwaltung es gibt, was Du bei der Wahl des Verwalters beachten solltest und wie Du eine externe Immobilienverwaltung findest, die Deinen Alltag erleichtert.  

Welche Aufgaben stehen bei der Immobilienverwaltung an? 

Ob Verwaltung, Buchhaltung oder Organisation – ein Immobilienverwalter übernimmt die Betreuung sämtlicher Aufgaben aus diesen Bereichen. Die Kommunikation mit Mietern, Eigentümern, Versorgern und Behörden ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit. Ebenso zählen Mietinkasso, Jahresabrechnungen, die Abwicklung von Versicherungsschäden und Neuvermietungen zum Aufgabenfeld. Handelt es sich um einen Neubau, müssen vom Verwalter zudem die Gewährleistungsansprüche gegenüber dem Bauträger durchgesetzt werden. Die Aufgaben einer Immobilienverwaltung sehen wie folgt aus: 

  • Planen und Durchführen einer jährlichen Eigentümerversammlung
  • Protokollieren der Beschlüsse
  • Angebote für Sanierungen, Umbauten, bauliche Veränderungen der Allgemeinanlage (Treppenhaus, Grünanlage etc.) sammeln.
  • Überwachen der geplanten Arbeiten und Berichte sowie Erstellen von Abrechnungen 
  • Nebenkostenübersicht: generelle Aufteilung und auf die Eigentümer bezogen
  • Verwalten von Instandsetzungsrücklagen
  • Buchführung, Planung, Budgetierung von Kosten 

Die 3 Formen der Verwaltung

Ob steigende Rendite, eine verbesserte Bausubstanz oder ein reibungsloses Tagesgeschäft – als Eigentümer übernimmst Du vertrauenswürdige und zeitintensive Aufgaben. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Immobilienbesitzer für eine externe Immobilienverwaltung. Welche drei Formen es gibt, verraten wir Dir im folgenden. 

  1. Mietverwaltung 

Die klassische Mietverwaltung ist eine der häufigsten Formen der Immobilienverwaltung. Dazu zählen Objekte, die nur ein Grundbuchblatt haben und sich im Besitz von einer Person oder Personengruppe befinden. In diesem Fall kann ein externes Immobilienverwaltungsunternehmen die gesamte Verwaltung übernehmen. Dazu zählen Verwaltungsarbeiten wie Absprachen mit Mietern, Behörden sowie Handwerkern. Außerdem finanzielle und substanzielle Immobilienentwicklung wie Prognosen und Optimierungsvorschläge. Die Hausverwaltung übernimmt also die tagtäglichen Aufgaben des Eigentümers und entlastet ihn von seinen Pflichten. 

  1. WEG-Verwaltung 

Eine andere beliebte Form der Hausverwaltung ist die sogenannte WEG-Verwaltung. WEG steht dabei für Wohneigentümergemeinschaft. Bei dieser Form bewohnen Immobilienbesitzer die eigenen vier Wände selbst und jede Wohneinheit hat eigene Grundbuchblätter. Es handelt sich bei den Objekten meistens um Mehrfamilienhäuser mit Eigentumswohnungen. Demnach fallen für eine Hausverwaltung auch andere Aufgaben an. 

Die Eigentümergemeinschaft eines Hauses stellt häufig einen WEG-Verwalter ein, der sich um die Immobilie, aber auch um Gemeinschaftsräume und -flächen kümmert. Dazu zählen Keller, Hausflure sowie Gartenanlagen. In der Gemeinschaftsordnung oder der Teilerklärung wird die Beauftragung der WEG festgeschrieben und darf anfangs für höchstens drei Jahre erfolgen. Eine erneute Wahl durch einen Mehrheitsbeschluss darf dann für höchstens weitere fünf Jahre stattfinden. 

  1. Sondereigentumsverwaltung 

Analog zur WEG-Verwaltung ist die dritte Art der Immobilienverwaltung die Sondereigentumsverwaltung. Dabei kümmert sich der Verwalter um die Belange der Wohneinheiten. Ob Wände, Böden, Strom- oder Wasserleitungen – all diese Objektteile einer Wohneinheit zählen zum Aufgabengebiet der Sonderverwaltung. Nicht enthalten sind Außenwände, Fenster und tragende Wände. Häufig wird diese Form der Verwaltung bei vermieteten Wohneinheiten gewählt und der zuständige Mitarbeiter übernimmt die Kommunikation mit diversen Parteien sowie die Kontrolle anfallender Reparaturen. 

Sonderform: Gewerbliche Objektverwaltung

Eine Sonderform der Verwaltung stellt die gewerbliche Objektverwaltung – beispielsweise Räumlichkeiten von Unternehmen – dar. Die Aufgaben gleichen zwar einer Mietverwaltung, jedoch gibt es juristische Gegebenheiten, die Mieter einer gewerblichen Immobilie beachten müssen. Dafür gibt es Hausverwaltungen, die sich darauf spezialisieren und die nötige Expertise mitbringen, um die Immobilie renditefördernd zu vermieten und verwalten.

Vorteile der externen Immobilienverwaltung

Einer der größten Vorteile einer Immobilienverwaltung ist die Entlastung des Eigentümers. Denn Probleme mit dem Mietobjekt können sich schnell häufen und für viel Frustration sorgen. Gerade die Kommunikation mit Hausbewohnern, Dienstleistern etc. ist zeitintensiv und es besteht immer ein gewisses Konfliktpotenzial. Als neutraler Dritter kommt eine professionelle Hausverwaltung ins Spiel, die effizient agiert und durch ihre Erfahrung Probleme schneller löst. Zusätzlich hilft die Expertise des Verwalters beim Kostensparen und der Erhöhung der Rendite. 

Die Profis kennen nicht nur den regionalen Mietmarkt und haben ein Gespür für die passenden Mieter für Dein Objekt, sondern auch ein gutes Netzwerk aus zuverlässigen Dienstleistern und Handwerksbetrieben. Damit kommst Du preisgünstig an einen optimalen Service für Deine Immobilie, ohne die vereinbarten Kosten zu übersteigen. 
 

Eine externe Immobilienverwaltung ist immer mit gewissen Ausgaben verbunden. Die möglichen Kosten einer Hausverwaltung erläutern wir Dir hier im Detail. 

Die inhalt­li­chen Arten von Immo­bi­li­en­ver­wal­tun­gen

Ob kaufmännische, technische oder rechtliche Verwaltung – eine Immobilienverwaltung ist ein Vollzeitjob. Gerade deswegen sind die externen Immobilienverwaltungen oder Verwaltungsplattformen bei Vermietern und Eigentümern beliebter denn je. Wir zeigen Dir, welche Leistungen bei der Verwaltung von Immobilien eine Rolle spielen. 

Kaufmännische Verwaltung 

Eine der Hauptaufgaben der Hausverwaltung ist die regelmäßige Prüfung aller Buchhaltungsprozesse. Dazu zählen die fristgerechte Abrechnung von Mietzahlungen, das Erfassen von Aufgaben jeglicher Art und die Betriebskostenabrechnung. Außerdem ist ein Mitarbeiter der Hausverwaltung auch Ansprechpartner und interagiert mit Vertragspartnern, prüft Bonitäten, nimmt Kündigungen entgegen und setzt im Fall der Fälle Forderungen durch. 

Technische Verwaltung

Der Zustand der anvertrauten Immobilie ist ein wichtiger Faktor für die Hausverwaltung, wodurch die technische Verwaltung oberste Priorität hat. Um zu gewährleisten, dass alles in Schuss ist, stehen Besichtigungen der Räumlichkeiten bei Wohnungsübergaben, regelmäßige Stippvisiten und die Aufnahme von Mängelanzeigen auf dem Programm eines Verwalters. Darüber hinaus ist die Verwaltung dafür verantwortlich, dass Instandsetzungsarbeiten und die Wahrung von Verkehrssicherheitspflichten wie der Winterdienst eingehalten werden. 

Rechtliche Verwaltung

In welchem Maß eine rechtliche Verwaltung (sowie Vertretung) stattfindet, unterscheidet sich je nach Vereinbarung zwischen Immobilienverwaltung und Eigentümer. In vielen Fällen ist die Wahrung der Interessen in einem Konfliktfall  (beispielsweise mit Dienstleistern) inbegriffen. Denn zwischen den unterschiedlichen Parteien können Konflikte entstehen, die am besten ein neutraler Dritter regelt. Zusätzlich kümmert sich eine gute Hausverwaltung um Inkassoverfahren, Gewährleistungsansprüche, den rechtskonformen Ablauf von Eigentümerversammlungen sowie externe Rechtsbeistände. 

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